Im Treppenhaus
Juni 29, 2008 2:49 pm KatiHeute zu einem etwas anderen Kapitel von mir, einem wo ich zugebe, dass ich noch viel lernen kann, lernen möchte. Wenn ich etwas will, nehme ich weiß Gott kein Blatt vor den Mund. Ich weiß geschäftlich zu argumentieren, schreibe erfolgreich Reiseführer. Aber auch wenn ich hier von meinen sexuellen Sehnsüchten und Taten erzähle tue ich es mir schwer, Dinge beim Namen zu nennen.
Ich weiß im Sex was ich will, habe Phantasien bei denen ich hoffe, sie werden wahr und ich finde den Partner, der sie alle mit mir auslebt, erlebt, mich fordert und fördert. Bis dahin bleibt mir nichts anderes übrig, als es mir wie so oft selber zu machen. Ich habe manchmal regelrecht das Gefühl süchtig danach zu sein. Wenn ich bei der Arbeit mal eine Blockade habe, setze ich gekonnt meinen Rammler an, schicke mir ein paar Gedanken durch den Kopf, erlebe einen Orgasmus und kann weiterarbeiten. Das ist es was ich so dringend brauche verdammt noch mal, mir endlich mal wieder die Seele aus dem Leib vögeln, den Kopf frei ficken. Ich brauche einen Mann, der es geistig und körperlich mit mir aufnimmt.
Jemand bei dem ich mich fallen lassen kann und der mir zeigt, das ich mich nicht genieren muß zu sagen was ich brauche. Ich kann mir nehmen was ich will, aber ich kann es nicht aussprechen. Ich würde so gerne “Dirty Talk” lernen und diese verdorbene Geilheit die ich verspüre aussprechen. Das ist etwas, was mir bisher völlig verwehrt geblieben ist. Wenn es mir jemand beibringen will, nur zu!
Andreas war eigentlich nie mein Typ, aber er besaß oder besitzt wahrscheinlich immer noch, die geilste Zunge auf der Erde, er leckte mich von einem spritzigen Höhepunkt zum Nächsten. Ich war noch nie leise dabei, aber ich sagte nie das was ich dachte. Bis zu diesem einen Abend, an dem ich über mich gleich zwei neue Dinge erfuhr:
“Kati, Du bist mir so verfallen, dass du doch gar nicht mehr in der Lage bist, ohne mich einen Orgasmus zu haben”
Na warte…. Setz Dich hier auf die Treppe, ich bin gleich zurück. Ich ging ins Bad, zog mich aus, hüpfte in Dessous, die ich mich bisher nicht anzuziehen getraute, weil sie am Slip, sowie am Top offen warten. Meine Brustwarzen waren ebenso freigelegt wie der Zugang zu meinem Loch… Ich zog einen Bademantel über (mit meinem violetten Rammler und einem schmalen aber langen Dildo und ging wieder raus. Setzte mich ihm gegenüber auf einen dunkelroten Lehnsessel.
“Na komm, lass uns duschen gehen, wo du schon nackt bist”
Setz dich wieder hin, ich habe dir was zu zeigen! Ich schlüpfte aus meinem Bademantel, legte die Beine über die beiden Armlehnen, rutschte nach vorne, sodass Andreas mir quasi durch meine Möse in den Rachen schauen konnte.
“Mhmm lecker, komm lass mich deinen Saft aussaugen.“
Ich begann sofort vor Verlangen danach zu tropfen…
Du bleibst sitzen, ich will, dass du zuschaust wie ich komme, ohne dich, ohne deine Zunge, ohne deine Finger und ohne deine anpeitschenden Worte. Noch ehe ich es ausgesprochen hatte, wollte ich es ungeschehen machen, weil ich nichts mehr wollte als ihn spüren, erst seine Zunge, dann wie seine Hände mich auf sein Eindringen vorbereiten.
Doch ich wollte es mir selbst beweisen und so begann ich mich zu berühren, meine Schamlippen auseinander zu reißen, mit meinen Fingern in mich zu stoßen.
“Guck sie dir an, deine geile kleine schlampe, wie sie sich fickt, wie ihr der Mösensaft aus der Fotze tropft, wie sie sich einen Dildo zwischen die Beine schiebt, den Vibo an den Kitzler ansetzt, zuckt, stößt, tropft, stöhnt. Schau zu, wie sie sich einen Schwanz in den Arisch rammt und einen in ihren Mund, weil sie es braucht. Fass sie nicht an, heute gehört sie allen anderen. Deine Schlampe, die in allen Löchern dicke, harte Kolben braucht!”
Nein, ich habe es nicht ausgesprochen, nur gedacht… wie so oft.
„Schatz, nein, du darfst noch nicht kommen, wehe du kommst ohne mich….“
Das war es, die Tatsache nicht kommen zu dürfen machte mich so geil, wie ich es noch nie erlebt hatte und ich schrie durchs ganze Haus.
Ich bin gekommen, ohne seine Zunge, ohne seine Finger, ohne seine anpeitschenden Worte, aber mit seinen Blicken. Und auch heute noch, wo wir seit 3 Monaten getrennt sind, habe ich keinen Orgasmus ohne ihn, jeder begleitet mich durch “Guck sie dir an, deine kleine Schlampe…”
August 21st, 2009 at 12:02 pm
hawosekav…
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September 24th, 2009 at 11:40 am
wakizef…
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