Harry und Sally 2

9:35 pm Meine Erlebnisse

Es ist Mittwoch. Der Mittwoch, ich stehe zu hause in meinem Bad, die langen nassen Haare hängen mir über die Schultern und die Tropfen rinnen über meine Brustwarzen.

 

Da habe ich mich mal wieder ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, aber ich muss ja auch nicht zu dem Termin gehen, ich bin nicht verabredet, nur tierisch neugierig, ob der Kerl vom Nachbartisch vor ein paar Tagen tatsächlich kommt, ob er erahnt, erhofft, was ich heute vor habe. Der Gedanke daran, dass ein Mann irgendwo sitzen könnte und weiß dass es sich eine attraktive heute Abend in aller Öffentlichkeit selber besorgt, sich mit den Fingern oder womit auch immer selbst fickt ließ mich feucht, regelrecht nass vor Geilheit werden. Meine Güte, der Kick diesen Mann zu steuern trieb mir bisher nicht gekannte Gedanken in den Kopf. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

 

Genussvoll cremte ich mich am ganzen Körper ein, widmete mich meinen Brüsten, meinen Beinen. Als ich mir Make-up auflegte und das schimmernde Puder auftrug, schmunzelte ich und puderte ein wenig Glitzer auf mein blitzblank rasiertes Dreieck und zuckte unter der Berührung auf. Ich zog einen Pliseerock an, eine sportliche Bluse und sprang in meine hohen braunen Lederstiefel.

Mhmm, ein recht spießiges Outfit! Ich war mir unsicher, ob das den Reiz untermalen würde oder ob ich ein provokanteres wählen sollte. Ich entschloss mich es nicht zu übertreiben und machte mich auf den Weg.

 

Ich setze mich an meinen Tisch, den ich extra reserviert hatte, er war etwas abseits und ich konnte mich so platzieren, dass nicht zwangsweise jeder Einblick bekäme…

 

Dann bestellte ich einen Tequila und eine Flasche meines Lieblingsweins. Dieses feige Arschloch, kommt einfach nicht, hätte ich mir ja eigentlich denken können. War meine Ansage nicht deutlich genug? Oder wollte er mich nicht noch einmal sehen?

 

Ich trank noch ein Gläschen Wein, als die Tür aufging und ER im Beisein von zwei weiteren Männern die Bar betrat. Mir wurde heiß und kalt. Am liebsten wäre ich gegangen und zwar mit allen dreien nach Hause ;) Die Gruppe setzte sich an den Tisch schräg gegenüber und ER sich mit dem Rücken zu mir. Was sollte das jetzt? Nein, dieser Schuft, er hat sich so positioniert, das er mich im Spiegel sehen konnte, aber seine Freunde nicht und er prostete mir völlig offensichtlich darüber zu, wahrscheinlich um mir zu signalisieren, dass er bereit ist und sich auf die Vorstellung freut. Faszinierend war die Tatsache, dass er mir nicht zwischen die Beine, sondern nur sehen konnte, was über dem Tisch statt fand. I

Ich holte tief Luft, griff in meine Handtasche und holte einen kleinen „Rammler“ raus, nicht größer als 3 cm, aber mit der Power eines Akkuschraubers (was ein Vergleich), genau das Richtige um gleich die Knospe am Eingang zu bearbeiten. Dann zog ich einen Plug aus der Tasche, zeigte ihm diesen über den Spiegel, hob mein Gesäß an und ließ mich anschließend darauf ab. Ich wollte mich zwingen ihm die Augen zu sehen, aber ich war viel zu beschäftigt mit meiner Lust endlich dieses Teil in mir zu versenken um mich anschließend „relaxt“ auf den Stuhl nieder zu sinken. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte einen Orgasmus völlig ungeniert durch die ganze Kneipe geschrien, ein Wunder das ich ihn mir verkneifen konnte.

Nun saß ich da, den Po zum Platzen gefüllt, ich wollte anfangen zu ficken, aber das wäre zu offensichtlich gewesen. Dafür rutschte der Typ vor mir ziemlich unruhig hin und her, kein Wunder, er wusste was ich getan habe, konnte es aber nicht sehen. Ich zeigte ihm noch mal meinen Rammler, stellte meine Beine so provokant auseinander, dass er sehen musste, dass der Blick frei wäre. Er hat das Signal wohl verstanden, denn ihm viel zufällig was aus der Tasche und er musste sich bücken. Kaum war er mit dem Kopf unten, blickte er zu mir rüber, ich sah ihn nicht mehr, aber ich spürte seine Blicke auf meiner, ach schwamm um brave Ausdrücke, auf meiner triefendnasse Fotze. Ich hob die Beine an, damit er noch einen besseren Blick bekam. Dann setzte ich ihn an, mein kleines violettes Goldstück, das Summen hätte eigentlich jeder hören müssen. Ich war so verdammt heiß, dass es nicht mehr vielen Bewegungen bedarf. Den Plug im Hintern, der Blick des Kerls im Loch meiner Möse und den violetten Rammler auf meiner prallen Klit

 

„Sollen wir dir bei irgendwas helfen?“ hörte ich noch die anderen Jungs noch fragen, als ich einen gigantischen Höhepunkt in mir aufkeimen spürte. Verdammt ich habe völlig vergessen, wie laut ich beim Orgasmus bin. In letzter Sekunde bis ich mir in den Handballen und doch brach es aus mir raus. Ein kurzer spitzer Aufschrei…

 

Leave a Comment

Your comment

You can use these tags: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>

Please note: Comment moderation is enabled and may delay your comment. There is no need to resubmit your comment.