4. Aufgabe: Befriedige Dich selbst! - Online Erziehung
Juli 5, 2008 6:17 pm KatiMeine Güte, ich muß vollkommen wahnsinnig gewesen sein, mich auf so eine Anzeige einzulassen. Aber die Tatsache, nicht zu wissen was mich dahinter erwartet, besiegte meine Neugier: “Ausbildungsplatz zum Online-Sklaven frei!”
Was bedeutet das? Was steckt dahinter?
Fragen, die ich mir nur selber beantworten kann, wenn ich mich melde.
Seit meine Ehe auseinander gegangen ist, habe ich viele Dinge erfahren, Sachen, Praktiken, die mir lange Zeit verborgen geblieben sind. Nun wollte ich endlich all die verdammt verruchten, herrlich anregenden Dinge erleben, wollte wissen spüren, was ich brauche, was ich will, was mich so zu reizen vermag, dass ich bei dem puren Gedanken daran schon feucht und unersättlich werde.
Wenn dem so ist, werde ich auf dieses Inserat antworten und offen und ehrlich sein, in meinem Interesse, schließlich möchte ich endlich egoistischer werden und spüren was mir gut tut oder eben nicht.
Meine Zeilen vielen recht knapp aus, aber wohl sehr ansprechend, es dauerte vier Tage, ehe ich eine nette Antwort bekam. Sie war freundlich, nicht bedrängend, aufmerksam und doch erregend direkt. Rene und Sabrina, so nannte sich das Pärchen, übermittelten mir einen Fragebogen, den ich ausfüllen sollte, damit sie mich entsprechend einzuschätzen wissen. Es waren insgesamt 6 Seiten, über Erfahrungen, Phantasien, Tabus. Bei manchen brauchte ich nur anzukreuzen, bei anderen mußte ich frei antworten. Puuuh, hier und da kam ich ganzschön ins Grübeln. Aber alles in Einem, machte mich diese Mischung aus Angst, Demut und Lust tierisch an.
“Erregt es Dich, wenn ein anderer über deine sexuelle Hingabe bestimmt!” Ich dachte darüber nach, wie es gemeint sein könnte. Sicher, ich kannte es, die Augen verbunden zu bekommen… “Was fühlst Du, wenn man Deine Beine weit gespreizt fixiert und der Blick auf dein Dreieck freigelegt ist?” Das war es… ich konnte die Fragen nicht mehr beantworten, so nass wurde mein Slip, so nervös meine Finger. Das Verlangen, das Brennen zwischen meinen Beinen wuchs ins unermessliche. Bevor ich einen einzigen klaren Gedanken fassen konnte, mußte ich mich auf der Stelle erst einmal ordentlich mit meinem Dildo ficken, ganz unspektakulär, ficken, immer wieder damit in mich rein stoßen… Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Ich widmete mich anschließend wieder meinem Fragebogen, ganz zum Schluß sollte ich beschreiben, was ich beim Ausfüllen gedacht habe;) Nun gut…. Als ich den Bogen abgeschickt habe dauerte es nicht lange: “Du gehörst in der Tat erzogen!” Hier Deine erste Aufgabe. Du hast zur Erledigung 3 Tage Zeit, bis dahin erwarten wir eine Antwort und eine detaillierte Schilderung: “Rasiere Deine Möse blitzblank und laufe mindestens einmal 8 Stunden am Stück unten herum unbekleidet durch das Haus!” Verdammt noch mal, wie soll ich das machen, was ist, wenn es klingelt? “Das ist Dein Problem, wir erwarten das Du gehorchst, wie ist uns egal”. Meine Güte, war das ein Gefühl, als ich mir einen Mantel überzog als der Paketbote klingelte…. Er hätte meine Lust riechen müssen!!! Diesen unbeschreiblichen Duft, der ausströmt, wenn eine Frau feucht vor Gier wird. Der betört und jeden Mann wahnsinnig macht. Er hätte sehen müssen, was meine Augen sagten: “Nimm mich und besorg´s mir!“
Ich setzte mich dann am Abend, wie vereinbart ohne Slip vor den Computer, mit leicht auseinander gestellten Beinen begann ich meine Erlebnisse Rene zu schildern… „Gut gemacht. Befriedige Dich in Deiner Wohnung selbst, ohne die Finger, ein Dildo oder die Dusche zu benutzen. Außerdem darf es weder im Schlafzimmer, Küche, Bad oder Wohnzimmer stattfinden.”
Dieser Scherzkeks, wie soll das denn gehen?
Ich ging in den Keller, holte die Wäsche hoch und hing sie im Wintergarten… Wintergarten???
Mit einem Mal wurde mir heiß, im Bauch, in den Fingern und zwischen meinen Beinen. Jetzt, hier? Und schon glitten meine Finger in meine Hose. “Nicht mit den Fingern” schoss es mir in den Kopf!
Ich setzte mich auf den Hocker, sah mich um und entdeckte aus meinen Augenwinkeln eine Taschenlampe. Ich lächelte, stand auf, zog meine Hose über meinen Po, einen Slip durfte ich nicht mehr tragen und sah bereits deutlich die feuchten Tropfen im Schritt meiner Jeans. Eine lief sogar meine Schenkel hinab. Meine Güte, was passiert mit mir? Ich griff zur Taschenlampe, zögerte… wickelte sie in ein Handtuch und legte es auf den Hocker. Da stand ich nun, nur mit einem Shirt bekleidet in meinem Wintergarten und einem freigelegten Dreieck, glatt und vor Erregung schimmernd und gierig. Breitbeinig stellte ich mich über den Hocker, so dass das harte, gewölbte Etwas zwischen meine Schenkel passte. Als ich mich herablassen wollte traten bereits meine Brustwarzen steif hervor. Und dann passierte es… ich verlier die Kontrolle über mich, über das was ich tat. Meine Finger wollte meine Spalte reiben, die Nässe spüren, die feuchte Lust ablecken, doch ich durfte nicht, verdammt ich durfte nicht, aber was mache ich mit meinen Fingern, wenn ich damit nicht meine Schenkel und meine Grotte spreizen darf? Wenn nichts da ist, was ich feste umschließen kann. Ich begann meine Brüste zu massieren, die Warzen zu kneifen, aber ich musste meine Hände von meinem Körper nehmen, sonst ginge es nicht weiter. Wer von Euch weiß, was es heißt sich selbst zu ficken ohne die Finger zu verwenden?
Ich hielt mich mit der linken Hand am Geländer fest, mit der rechten an der Tischkante und ich begann mit dem Becken vor und zurück zu schieben. Das Handtuch verkeilte sich mit dem Inhalt so in die Rillen des Hockers, dass er sich nicht mitbewegte. So war er fixiert und ich auch irgendwie, mein Brüste wippten, meine Hüfte schob sich feste vor und zurück. Ich nahm meine Beine hoch um mehr Gewicht ausüben zu können. Immer schneller rieb ich meine inzwischen nahezu lodernde Möse, an dem Widerstand unter mir. Mit den Armen unterstütze ich das Tempo, den Rhythmus, die Geilheit die mich überkam. Meine Clit schwoll an, eine Hitze kam in mir auf, ein Verlangen zu vögeln, einen Schwanz zu reiten, Hände zu spüren, Lippen, Lippen die meinen Saft aufsaugen. Ich spürte wie sich meine Pupillen sich weiteten vor Gier. Ich wusste, dass ich jeden Augenblick aufschreien würde…
Und ich war erschrocken über meine Gedanken kurz bevor ich ungeahnt heftig kam:
„Rene, mach ich das gut so?“.