Echtzeitchat

Meine Erlebnisse No Comments

Seit über einem Jahr schreibe ich mir mit einem Mann, den ich zufällig in einer Singlebörse, im Internet kennengelernt habe. Sicher, das ist nichts Besonderes, aber ich habe diesen Mann vor 15 Jahren geküsst. Er fuhr mich vom Squash Center abends nach Hause. Er war dort Mitglied und ich arbeitete an der Theke, mein Herz klopfte immer, wenn er zur Tür rein kam und unsere Augen versprühten beide Feuer. Er hatte damals eine Freundin und war für mich deswegen tabu. Vor meiner Haustür quatschten wir ein paar Minuten, dann stieg ich aus. Er kam überraschend ein paar Schritte hinterher. „Warte Kati! Ich habe was vergessen“ Und gab mir einen sanften, liebevolles Kuß! Wir haben uns nie wieder gesehen…

Nun gut, wir trafen uns im www, aber gesehen haben wir uns immer noch nicht. Zwischen uns das ist etwas besonderes, das fühle ich. Einmal habe ich etwas getan, was mir im Nachhinein etwas peinlich ist, deswegen muß ich es niederschreiben.

Ich hatte meine Lustkette zwischen meinen Beinen, kam nach Hause und wollte am Rechner was arbeiten. Mit den Kugeln fühlte ich mich eigentlich nicht wirklich erregt, eher wohl. Und ausgeglichen. Dann sah ich in meinem Messenger, dass sich Marco angemeldet hat. Sofort begann mein Herz zu klopfen, als ich mich dann nach Vorne beugte, spürte ich diesen sanften Druck in mir.

 

 „Hallo Süße, was machst du gerade? Mal wieder fleißig?“

 

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich öffnete meine Hose, glitt mit den Fingern in meinen Slip, fühlte wie meine Hand der Hitze meiner Öffnung immer näher kommt.

 

- Ja ich sitze gerade an einem Bericht über die Außenwirtschaft –

(und beginne mich zu fingern, stehe auf, mir meine Klamotten auszuziehen, ich greife in die Schublade meines Schreibtischs und hole mir einen pinken „Schatz“ raus)

 

- Ist eine ziemlich öde Sache, komm lenk mich ein wenig ab-

(ich entferne mein Kugeln aus meine, tropfenden Loch, hätte sie gerne in meinen Po gesteckt… meine Möse zog den Gummischwanz hinein)

 

„Hey, wenn du am Arbeiten bist…….“

 

Mein Körper, meine ganzen Sinne waren nur darauf fixiert, dass ich einen Schwanz in mir hatte, darauf saß, das sich der Riemen hart in mir aufrichtete und mein Fickparadies durchbohrte. Ich begann zu reiten, konnte mich kaum zurückhalten, dachte nur komm, leck mich, bring mich um den Verstand. Ich würde nur dir gehören, ich würde alles für dich tun. Wenn du mich sehen könntest, wie ich immer wieder auf und ab gleite, mein Becken anhebe um mich wieder auf den Schwanz fallen zu lassen, dass er mir bis in die Kehle stößt.

Der geile Mösenduft steigt mir in die Nase, diese lodernde Feuer der Geilheit.

Es kostete mich Überwindung nicht zu schreiben „Stefan, ich fick mich, ich fick mich!“

 

Ich schrieb irgendein belangloses oberflächliches Zeug

 

Und ich machte es mir weiter. Zwischen durch wichste ich mir meinen Kitzler, wünschte, es wäre seine Zunge, leckte den köstlichen Saft von meinen Fingern oder schrieb mit meinen „fickrigen“ Fingern, um ihm Nahe zu sein

 

Meine Titten wippten. Ich öffnete mein Fickloch so weit es ging. Stellte mir vor, Er würde in mir stecken. Ich stand kurz vorm Platzen und lehnte mich in meinem Stuhl zurück. Ich stierte auf den Bildschirm, gedanklich in seine Augen. „Mach weiter fick mich“ Ich begann zu wimmern, weil ich das Verlangen hatte von ihm richtig benutzt zu werden. Wie besessen bewegte ich mich in einem heftigen gierigen Rhythmus….

 

Ich schrie laut „ Jaaaaa, jetzt, komm, hör nicht auf……“

 

Als auf dem Bildschirm eine Nachricht erschien

 

„bis zum nächsten Mal“

 

Und ich sank verlegen und schüchtern in meinen Bürostuhl.