Das erste Mal
Mai 4, 2008 Meine Erlebnisse No CommentsWie ich mich das erste Mal selbst befriedigt habe?
Eine komische Situation war das damals, aber irgendwie aufregend.
Ich war gerade mit meinem Abitur fertig und begann zu studieren, im Gegensatz zu meinen Freundinnen war ich noch ein ziemlich biederes, naives Mädchen und noch kein Mann kam bei mir weiter, als mit den Fingern unter meine Bluse. Meine Neugier wuchs mit jeder Erzählung meiner Freundinnen und meine Lust auf sexuelle Erfahrungen wurde immer stärker. Da ich weit von zu Hause entfernt das Studium begonnen habe, teilte ich mir das Zimmer mit einer Kommilitonin, sie war in sexuellen Angelegenheiten um Längen offener, regelrecht hemmungslos. Ich wollte wissen wie sie ihren Sex erlebt und praktiziert…
Manchmal, abends wenn wir versuchten einzuschlafen, konnte ich ein leises Schaben unter der Decke feststellen, dieses Geräusch, diese Töne zogen mein Gehör wie magisch an…
Intensiver Rhythmus, sanftes Stöhnen, die sich in meine Ohren bohrten. Es klang so, so aufregend, erregend. Ich hatte mich noch nie selbstbefriedigt, wusste nicht einmal wie man das so macht… Aber mit jedem Abend, an dem ich mitbekam, wie sie es sich quasi in meinem Beisein besorgte, wurde ich gieriger danach. Irgendwann überkam mich das Verlangen und ich startete meinen „Erstversuch“, als ich eines Abends sicher war, von niemandem gestört zu werden. Ich stöberte in einigen Heften, um wenigstens in etwa einen Anhaltspunkt zu haben, wie und wo man sich berühren muß, um zu solchen Tönen fähig zu sein.
Ich legte mich unter meine Decke und versuchte mich zu entspannen, ich schwitze am Körper, war das normal? Gehört das dazu? Langsam schob ich mein Spitzenhemd bis über meine Taille hoch. Vorsichtig suchten sich meine Finger einen Weg unter den Slip, wie ferngesteuert kreisten sie um meine Spalte unter meinem damals noch vorhandenem Schamhaar
Wahrscheinlich war ich viel zu hirngesteuert, wie kann ich meine Hemmungen überwinden und meine Lust überhand gewinnen lassen? Ich weiß heute noch nicht, wie es kam, aber plötzlich bahnten sich meine Finger ihren Weg. Sie fuhren zwischen meine Schenkel, die Hände wurden immer gieriger, meine Hand sank in meinen Schoß, meine Spalte wurde wärmer und feuchter, die Lippen und dieses verdammt geile etwas da unten fing an anzuschwellen. Meine Finger wurden immer fordernder, irgendetwas begann in meinem Körper sich vorzubereiten. Ich riss meinen Slip über meine Knie, riss meine Beine weit gespreizt auseinander. Kein Gedanken verschwendete ich daran, wie es wäre Sex zu haben, weil ich nicht wusste was das ist, aber meine Finger, mein Körper, mein Becken, alles schien zu funktionieren. Ich begann mich immer wilder zu bearbeiten und meine schier nassen Lippen zu reizen. Immer wieder mit den Fingern auf und ab, rein und raus. Mein Becken drängte sich meinen Händen entgegen und plötzlich überfiel mich ein Gefühl, eines was mir den Boden wegriss, alle Gedanken nahm, alle Scham. Es war ein Zucken unter Schweiß und ja, Geilheit. Geilheit, so muß sie sich anfühlen.
Ich weiß nicht, wie lange ich da lag und diese Wellen spürte.
Meine Gedanken am nächsten Morgen?
Ich habe es mir noch mal gemacht.
Und mit der Zeit hatte ich sogar Lust und Verlangen danach, meine Finger zwischen meinen Lippen zu reiben, während Sarah daneben liegt. Einmal hatte ich sogar das Gefühl, wir machten es beide gleichzeitig, unsere Blicke verrieten es am nächsten Morgen