Auf der Bank

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Ich brauche einfach Luft und muß hier raus, mir fällt die Decke auf den Kopf, alle erwarten irgendeinen Mist von mir. Klar ist es schön Erfolg im Beruf zu haben, aber verdammt noch mal, ich will nicht immer nur kämpfen und mich durchsetzen, ich möchte mich endlich einmal fallenlassen können. Wo sind meine Turnschuhe verdammt noch mal?

Ha, gefunden! Also rein und los, laufen, einfach davon laufen….

 

Schätzungsweise nach 2-3 Kilometern setze ich mich auf eine Bank am Waldrand und schluchze los.

Mir fliessen die Tränen eimerweise die Wangen hinunter, vor Wut und Verzweiflung, vor Einsamkeit.

 

„Mensch Kati, reiß dich zusammen, beginne endlich das zu genießen was du hast und zerreisen dich nicht wegen dem, was dir für den Moment fehlt.“

Ich atme tief ein, den Duft der Wiesen, des Waldes, schließe die Augen und lehne mich zurück. Mit geschlossenen Augen fasse ich mit meinen Händen über die Blanken in der Bank.

Wie viele Menschen haben hier wohl schon gesessen, geweint, gelacht, geträumt? Meine Finger gleiten über das Holz links und rechts von mir. Aber wessen Hand streicht mir da plötzlich über die Schultern und wischt mir so sanft meine Tränen weg? Genieße es einfach Kati! Und ich tat es, zögerlich öffnete ich meinen Mund und umfahre mit der Spitze meiner Zunge diese  Fingerspitze. Eine Hand sinkt unmerklich meinen Oberkörper hinunter, über meine festen Brustwarzen. Berührungen, die mich treffen, meine Nackenhaare richten sich auf, mein Atmen stockt, als eine zweite Hand hinzu kommt. Diese beiden Hände, durchdringen mich, mein Becken, sie sind heiß, machen mich heiß und doch lassen sie mich erzittern.

Warum stehe ich nicht einfach auf? Satt dessen spreize ich meine Beine und spüre, wie meine Schamlippen feucht werden. Eine Hand verkrallt sich in meine Brust, die andere kämpft sich in die Hose.  Mein Becken schiebt sich dieser Hand entgegen, die andere streift mir die Hose hinunter und  positioniert sich anschließend zwischen meinen Beinen. Eisiges Feuer beginnt in mir zu lodern. Mit der aufkeimenden Nässe an den Fingern die den Weg in meine Höhle suchten, spürte ich es, es sind meine Hände, meine Finger… aber die Augen blieben geschlossen.

 

Es ist meine Hand, die meinen Kitzler streichelt, es ist  meine, die meine Brust knetet.

Und plötzlich werden die Hände härter. Meine Finger dringen wieder in mich ein, bearbeiten mein nahezu brennendes Paradies, schneller immer und immer wieder. Neugierig wandern die Hände zwischen meinem Hintern und den Schamlippen hin und her. Zeigefinger und Daumen der linken Hand spreizen den heiße Pforte unter meinem blanken Dreieck auseinander und die Finger der rechten,  sie fordern mich, reiben mich, innen und außen. Dringen in mich ein, zuerst nur ein Finger, dann zwei…dann drei, dann reiben sie wieder meinen Kitzler und ich spüre diese Gier, diese Lust darauf jetzt und hier hemmungslos gefickt zu werden. Ich mir taucht ein Meer voller Farben auf, ein Meer voller Temperaturen und ein Feuer das in Eis eintaucht. Mein Körper erschüttert vor Erregung, befreiende Wellen überkommen mich. Ein Aufschrei klingt über die Weite der Wiesen. Verlangen fließt zwischen meinen Schenkeln hinab. Was würde ich darum geben,  diese Tropfen würde jemand auflecken, auffangen und den Weg bis zu ihrer Quelle verfolgen. Tief seufzend atme ich ein, den Duft der Wiesen, des Waldes und  öffnete die Augen!

 

Ich zog mich an und mache mich auf den Weg zurück, ein paar hundert Meter weiter entdeckte ich einen Traktor über den Acker fahren… Ob der Fahrer??? Na und wenn schon!

Echtzeitchat

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Seit über einem Jahr schreibe ich mir mit einem Mann, den ich zufällig in einer Singlebörse, im Internet kennengelernt habe. Sicher, das ist nichts Besonderes, aber ich habe diesen Mann vor 15 Jahren geküsst. Er fuhr mich vom Squash Center abends nach Hause. Er war dort Mitglied und ich arbeitete an der Theke, mein Herz klopfte immer, wenn er zur Tür rein kam und unsere Augen versprühten beide Feuer. Er hatte damals eine Freundin und war für mich deswegen tabu. Vor meiner Haustür quatschten wir ein paar Minuten, dann stieg ich aus. Er kam überraschend ein paar Schritte hinterher. „Warte Kati! Ich habe was vergessen“ Und gab mir einen sanften, liebevolles Kuß! Wir haben uns nie wieder gesehen…

Nun gut, wir trafen uns im www, aber gesehen haben wir uns immer noch nicht. Zwischen uns das ist etwas besonderes, das fühle ich. Einmal habe ich etwas getan, was mir im Nachhinein etwas peinlich ist, deswegen muß ich es niederschreiben.

Ich hatte meine Lustkette zwischen meinen Beinen, kam nach Hause und wollte am Rechner was arbeiten. Mit den Kugeln fühlte ich mich eigentlich nicht wirklich erregt, eher wohl. Und ausgeglichen. Dann sah ich in meinem Messenger, dass sich Marco angemeldet hat. Sofort begann mein Herz zu klopfen, als ich mich dann nach Vorne beugte, spürte ich diesen sanften Druck in mir.

 

 „Hallo Süße, was machst du gerade? Mal wieder fleißig?“

 

Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich öffnete meine Hose, glitt mit den Fingern in meinen Slip, fühlte wie meine Hand der Hitze meiner Öffnung immer näher kommt.

 

- Ja ich sitze gerade an einem Bericht über die Außenwirtschaft –

(und beginne mich zu fingern, stehe auf, mir meine Klamotten auszuziehen, ich greife in die Schublade meines Schreibtischs und hole mir einen pinken „Schatz“ raus)

 

- Ist eine ziemlich öde Sache, komm lenk mich ein wenig ab-

(ich entferne mein Kugeln aus meine, tropfenden Loch, hätte sie gerne in meinen Po gesteckt… meine Möse zog den Gummischwanz hinein)

 

„Hey, wenn du am Arbeiten bist…….“

 

Mein Körper, meine ganzen Sinne waren nur darauf fixiert, dass ich einen Schwanz in mir hatte, darauf saß, das sich der Riemen hart in mir aufrichtete und mein Fickparadies durchbohrte. Ich begann zu reiten, konnte mich kaum zurückhalten, dachte nur komm, leck mich, bring mich um den Verstand. Ich würde nur dir gehören, ich würde alles für dich tun. Wenn du mich sehen könntest, wie ich immer wieder auf und ab gleite, mein Becken anhebe um mich wieder auf den Schwanz fallen zu lassen, dass er mir bis in die Kehle stößt.

Der geile Mösenduft steigt mir in die Nase, diese lodernde Feuer der Geilheit.

Es kostete mich Überwindung nicht zu schreiben „Stefan, ich fick mich, ich fick mich!“

 

Ich schrieb irgendein belangloses oberflächliches Zeug

 

Und ich machte es mir weiter. Zwischen durch wichste ich mir meinen Kitzler, wünschte, es wäre seine Zunge, leckte den köstlichen Saft von meinen Fingern oder schrieb mit meinen „fickrigen“ Fingern, um ihm Nahe zu sein

 

Meine Titten wippten. Ich öffnete mein Fickloch so weit es ging. Stellte mir vor, Er würde in mir stecken. Ich stand kurz vorm Platzen und lehnte mich in meinem Stuhl zurück. Ich stierte auf den Bildschirm, gedanklich in seine Augen. „Mach weiter fick mich“ Ich begann zu wimmern, weil ich das Verlangen hatte von ihm richtig benutzt zu werden. Wie besessen bewegte ich mich in einem heftigen gierigen Rhythmus….

 

Ich schrie laut „ Jaaaaa, jetzt, komm, hör nicht auf……“

 

Als auf dem Bildschirm eine Nachricht erschien

 

„bis zum nächsten Mal“

 

Und ich sank verlegen und schüchtern in meinen Bürostuhl.

 

Harry und Sally 2

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Es ist Mittwoch. Der Mittwoch, ich stehe zu hause in meinem Bad, die langen nassen Haare hängen mir über die Schultern und die Tropfen rinnen über meine Brustwarzen.

 

Da habe ich mich mal wieder ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, aber ich muss ja auch nicht zu dem Termin gehen, ich bin nicht verabredet, nur tierisch neugierig, ob der Kerl vom Nachbartisch vor ein paar Tagen tatsächlich kommt, ob er erahnt, erhofft, was ich heute vor habe. Der Gedanke daran, dass ein Mann irgendwo sitzen könnte und weiß dass es sich eine attraktive heute Abend in aller Öffentlichkeit selber besorgt, sich mit den Fingern oder womit auch immer selbst fickt ließ mich feucht, regelrecht nass vor Geilheit werden. Meine Güte, der Kick diesen Mann zu steuern trieb mir bisher nicht gekannte Gedanken in den Kopf. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

 

Genussvoll cremte ich mich am ganzen Körper ein, widmete mich meinen Brüsten, meinen Beinen. Als ich mir Make-up auflegte und das schimmernde Puder auftrug, schmunzelte ich und puderte ein wenig Glitzer auf mein blitzblank rasiertes Dreieck und zuckte unter der Berührung auf. Ich zog einen Pliseerock an, eine sportliche Bluse und sprang in meine hohen braunen Lederstiefel.

Mhmm, ein recht spießiges Outfit! Ich war mir unsicher, ob das den Reiz untermalen würde oder ob ich ein provokanteres wählen sollte. Ich entschloss mich es nicht zu übertreiben und machte mich auf den Weg.

 

Ich setze mich an meinen Tisch, den ich extra reserviert hatte, er war etwas abseits und ich konnte mich so platzieren, dass nicht zwangsweise jeder Einblick bekäme…

 

Dann bestellte ich einen Tequila und eine Flasche meines Lieblingsweins. Dieses feige Arschloch, kommt einfach nicht, hätte ich mir ja eigentlich denken können. War meine Ansage nicht deutlich genug? Oder wollte er mich nicht noch einmal sehen?

 

Ich trank noch ein Gläschen Wein, als die Tür aufging und ER im Beisein von zwei weiteren Männern die Bar betrat. Mir wurde heiß und kalt. Am liebsten wäre ich gegangen und zwar mit allen dreien nach Hause ;) Die Gruppe setzte sich an den Tisch schräg gegenüber und ER sich mit dem Rücken zu mir. Was sollte das jetzt? Nein, dieser Schuft, er hat sich so positioniert, das er mich im Spiegel sehen konnte, aber seine Freunde nicht und er prostete mir völlig offensichtlich darüber zu, wahrscheinlich um mir zu signalisieren, dass er bereit ist und sich auf die Vorstellung freut. Faszinierend war die Tatsache, dass er mir nicht zwischen die Beine, sondern nur sehen konnte, was über dem Tisch statt fand. I

Ich holte tief Luft, griff in meine Handtasche und holte einen kleinen „Rammler“ raus, nicht größer als 3 cm, aber mit der Power eines Akkuschraubers (was ein Vergleich), genau das Richtige um gleich die Knospe am Eingang zu bearbeiten. Dann zog ich einen Plug aus der Tasche, zeigte ihm diesen über den Spiegel, hob mein Gesäß an und ließ mich anschließend darauf ab. Ich wollte mich zwingen ihm die Augen zu sehen, aber ich war viel zu beschäftigt mit meiner Lust endlich dieses Teil in mir zu versenken um mich anschließend „relaxt“ auf den Stuhl nieder zu sinken. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte einen Orgasmus völlig ungeniert durch die ganze Kneipe geschrien, ein Wunder das ich ihn mir verkneifen konnte.

Nun saß ich da, den Po zum Platzen gefüllt, ich wollte anfangen zu ficken, aber das wäre zu offensichtlich gewesen. Dafür rutschte der Typ vor mir ziemlich unruhig hin und her, kein Wunder, er wusste was ich getan habe, konnte es aber nicht sehen. Ich zeigte ihm noch mal meinen Rammler, stellte meine Beine so provokant auseinander, dass er sehen musste, dass der Blick frei wäre. Er hat das Signal wohl verstanden, denn ihm viel zufällig was aus der Tasche und er musste sich bücken. Kaum war er mit dem Kopf unten, blickte er zu mir rüber, ich sah ihn nicht mehr, aber ich spürte seine Blicke auf meiner, ach schwamm um brave Ausdrücke, auf meiner triefendnasse Fotze. Ich hob die Beine an, damit er noch einen besseren Blick bekam. Dann setzte ich ihn an, mein kleines violettes Goldstück, das Summen hätte eigentlich jeder hören müssen. Ich war so verdammt heiß, dass es nicht mehr vielen Bewegungen bedarf. Den Plug im Hintern, der Blick des Kerls im Loch meiner Möse und den violetten Rammler auf meiner prallen Klit

 

„Sollen wir dir bei irgendwas helfen?“ hörte ich noch die anderen Jungs noch fragen, als ich einen gigantischen Höhepunkt in mir aufkeimen spürte. Verdammt ich habe völlig vergessen, wie laut ich beim Orgasmus bin. In letzter Sekunde bis ich mir in den Handballen und doch brach es aus mir raus. Ein kurzer spitzer Aufschrei…

 

Harry und Sally

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Wer kennt sie nicht, die berühmte Szene aus dem Kinofilm “Harry und Sally”? Die, in der Sally am Tisch sitzt und einen Orgasmus hörbar imitiert, weil sie glaubhaft demonstrieren möchte, dass eine Frau diesen vortäuschen kann.

Das ganze Lokal bekommt diese Showeinlage mit.

 

Diese Szene ging mir, wie sicher vielen anderen Frauen und Männern schon sehr häufig durch den Kopf. Immer wieder fragte ich mich, ob ich das “bringen” würde. Egal, ob nur akustisch oder wie es wäre, tatsächlich in aller Öffentlichkeit einen Höhepunkt zu haben.  Es klingt vielleicht etwas albern, aber ich unterscheide da schon ein wenig, ob man eben irgendwo zufällig jemand Augenzeuge werden kann, oder ob man sich nahezu mutwillig damit in Szene setzt.

Und je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr reizten mich beide Gedanken. Ich erwischte mich immer öfter in Situationen, in dem ich wieder einmal mehr alleine in einer Bar saß, die Personen an den Tischen in  meiner näheren Umgebung beobachtete und mich fragte: “Was wäre wenn….?” Ich spürte dann stets dieses Lächeln auf meinen Lippen auftauchen, spürte wie meine Augen anfingen zu funkeln und verdammt noch mal, wie in mir die Hitze aufstieg.

Ich schaute eine Gruppe junge Männer an und  dachte mir, wie sie reagieren würden, wenn ich ihnen jetzt eine wohl einzigartige Aussicht liefern würde. Noch mehr erschreckte es mich, wenn ich ein Pärchen sah, weil ich dieses Verlangen spürte diesem Mann etwas zu zeigen, was er von seiner Partnerin sicher nicht erwarten würde. Diese Vorstellung, dass er über deren Schultern hinweg sehen würde, wie ich mich alleine zu einer absoluten Geilheit bringen würde und er mir dabei in die Augen sieht, während die Frau direkt vor ihm versucht , die Schuhe zu beschreiben, die sie neulich gesehen hat. Was das in mir auslöst ist nicht zu beschreiben. Voller Scham lehnte ich mich an diesem Tag zurück und schloss die Augen…. Den Blick des interessanten Typen vom Nebentisch habe ich mir mitgenommen. Ich spreizte meine Beine etwas, sank in den Stuhl. Wie gerne würde ich mit meinen Fingern in meinen Schoß gleiten, den Kitzler wild fingern, Tropfen für Tropfen meinem Paradies zu entlocken. Ich spürte, wie ich begann hin und her zu rücken, unruhig zu werden, wie die Lust in mir aufkam, es mir hier und jetzt so zu besorgen, dass ich vor allen Personen einen Orgasmus bekam. Mit Sicherheit würde das keinem verborgen bleiben, denn leise sein wenn ich voller Hingabe komme, nein, dass kann ich nicht. Was würde der Mann machen, wenn er sehen würde, dass ich mich im Lokal am Tisch nebenan, selber wichse, wie all die  anderen? Möchte ich das wirklich wissen, will ich es herauskitzeln?

Ich öffnete meine Augen, und sah in die Augen von  dem Mann, der mit seiner Partnerin den Laden betrat, er lächelte mich an und ich spürte, wie meine Hose alleine von der bloßen Phantasie feucht war, von der Phantasie einer hemmungslosen geilen Schlampe. Ob er erahnt hat, was ich dachte? Die Kellnerin trat an meinen Tisch, ich bezahlte und sagte wie von meinem Traum genötigt: “Wäre es möglich am Mittwoch um diese Zeit den gleichen Platz zu reservieren” Natürlich nicht ohne mich zu vergewissern, dass es auch von dem heißen Typen gehört wurde. Nun, ich werde es am Mittwoch erfahren.

 

 

Das erste Mal

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Wie ich mich das erste Mal selbst befriedigt habe?

Eine komische Situation war das damals, aber irgendwie aufregend.

Ich war gerade mit meinem Abitur fertig und begann zu studieren, im Gegensatz zu meinen Freundinnen war ich noch ein ziemlich biederes, naives Mädchen und noch kein Mann kam bei mir weiter, als mit den Fingern unter meine Bluse. Meine Neugier wuchs mit jeder Erzählung meiner Freundinnen und meine Lust auf sexuelle Erfahrungen wurde immer stärker. Da ich weit von zu Hause entfernt das Studium begonnen habe, teilte ich mir das Zimmer mit einer Kommilitonin, sie war in sexuellen Angelegenheiten um Längen offener, regelrecht hemmungslos. Ich wollte wissen wie sie ihren Sex erlebt und praktiziert…

Manchmal, abends wenn wir versuchten einzuschlafen, konnte ich ein leises Schaben unter der Decke feststellen, dieses Geräusch, diese Töne zogen mein Gehör wie magisch an…

 

Intensiver Rhythmus, sanftes Stöhnen, die sich in meine Ohren bohrten. Es klang so, so aufregend, erregend. Ich hatte mich noch nie selbstbefriedigt, wusste nicht einmal wie man das so macht… Aber mit jedem Abend, an dem ich mitbekam, wie sie es sich quasi in meinem Beisein besorgte, wurde ich gieriger danach. Irgendwann überkam mich das Verlangen und ich startete meinen „Erstversuch“, als ich eines Abends sicher war, von niemandem gestört zu werden. Ich stöberte in einigen Heften, um wenigstens in etwa einen Anhaltspunkt zu haben, wie und wo man sich berühren muß, um zu solchen Tönen fähig zu sein.

Ich legte mich unter meine Decke und versuchte mich zu entspannen, ich schwitze am  Körper, war das normal? Gehört das dazu? Langsam schob ich mein Spitzenhemd bis über meine Taille hoch. Vorsichtig suchten sich meine Finger einen Weg unter den Slip, wie ferngesteuert kreisten sie um meine Spalte unter meinem damals noch vorhandenem Schamhaar

Wahrscheinlich war ich viel zu hirngesteuert, wie kann ich meine Hemmungen überwinden und meine Lust überhand gewinnen lassen? Ich weiß heute noch nicht, wie es kam, aber plötzlich bahnten sich meine Finger ihren Weg. Sie fuhren zwischen meine Schenkel, die Hände wurden immer gieriger, meine Hand sank in meinen Schoß, meine Spalte wurde wärmer und feuchter, die Lippen und dieses verdammt geile etwas da unten fing an anzuschwellen. Meine Finger wurden immer fordernder, irgendetwas begann in meinem Körper sich vorzubereiten. Ich riss meinen Slip über meine Knie, riss meine Beine weit  gespreizt auseinander. Kein Gedanken verschwendete ich daran, wie es wäre Sex zu haben, weil ich nicht wusste was das ist, aber meine Finger, mein Körper, mein Becken, alles schien zu funktionieren. Ich begann mich immer wilder zu bearbeiten und meine schier nassen Lippen zu reizen. Immer wieder mit den Fingern auf und ab, rein und raus. Mein Becken drängte sich meinen Händen entgegen und plötzlich überfiel mich ein Gefühl, eines was mir den Boden wegriss, alle Gedanken nahm, alle Scham. Es war ein Zucken unter Schweiß und ja, Geilheit. Geilheit, so muß sie sich anfühlen.

Ich weiß nicht, wie lange ich da lag und diese Wellen spürte.

Meine Gedanken am nächsten Morgen?

Ich habe es mir noch mal gemacht.

Und mit der Zeit hatte ich sogar Lust und Verlangen danach, meine Finger zwischen meinen Lippen zu reiben, während Sarah daneben liegt. Einmal hatte ich sogar das Gefühl, wir machten es beide gleichzeitig, unsere Blicke verrieten es am nächsten Morgen