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	<description>Tagebuch des Onanierens</description>
	<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 17:17:58 +0000</pubDate>
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		<title>4. Aufgabe: Befriedige Dich selbst! - Online Erziehung</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 17:17:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kati]]></category>

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		<description><![CDATA[
Meine Güte, ich muß vollkommen wahnsinnig gewesen sein, mich auf so eine Anzeige einzulassen.  Aber die Tatsache, nicht zu wissen was mich dahinter erwartet, besiegte meine Neugier: “Ausbildungsplatz zum Online-Sklaven frei!”
Was bedeutet das? Was steckt dahinter?
Fragen, die ich mir nur selber beantworten kann, wenn ich mich melde.
Seit meine Ehe auseinander gegangen ist, habe ich viele [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span>Meine Güte, ich muß vollkommen wahnsinnig gewesen sein, mich auf so eine Anzeige einzulassen.<span>  </span>Aber die Tatsache, nicht zu wissen was mich dahinter erwartet, besiegte meine Neugier: “Ausbildungsplatz zum Online-Sklaven frei!”</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Was bedeutet das? Was steckt dahinter?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Fragen, die ich mir nur selber beantworten kann, wenn ich mich melde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Seit meine Ehe auseinander gegangen ist, habe ich viele Dinge erfahren, Sachen, Praktiken, die mir lange Zeit verborgen geblieben sind. Nun wollte ich endlich all die verdammt verruchten, herrlich anregenden Dinge erleben, wollte wissen spüren, was ich brauche, was ich will, was mich so zu reizen vermag, dass ich bei dem puren Gedanken daran schon feucht und unersättlich werde.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wenn dem so ist, werde ich auf dieses Inserat antworten und offen und ehrlich sein, in meinem Interesse, schließlich möchte ich endlich egoistischer werden und spüren was mir gut tut oder eben nicht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Meine Zeilen vielen recht knapp aus, aber wohl sehr ansprechend, es dauerte vier Tage, ehe ich eine nette Antwort bekam. Sie war freundlich, nicht bedrängend, aufmerksam und doch erregend direkt. Rene und Sabrina, so nannte sich das Pärchen, übermittelten mir einen Fragebogen, den ich ausfüllen sollte, damit sie mich entsprechend einzuschätzen wissen. Es waren insgesamt 6 Seiten, über Erfahrungen, Phantasien, Tabus. Bei manchen brauchte ich nur anzukreuzen, bei anderen mußte ich frei antworten. Puuuh, hier und da kam ich ganzschön ins Grübeln. Aber alles in Einem, machte mich diese Mischung aus Angst, Demut und Lust tierisch an.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>“Erregt es Dich, wenn ein anderer über deine sexuelle Hingabe bestimmt!” Ich dachte darüber nach, wie es gemeint sein könnte. Sicher, ich kannte es, die Augen verbunden zu bekommen… “Was fühlst Du, wenn man Deine Beine weit gespreizt fixiert und der Blick auf dein Dreieck freigelegt ist?” Das war es… ich konnte die Fragen nicht mehr beantworten, so nass wurde mein Slip, so nervös meine Finger. Das Verlangen, das Brennen zwischen meinen Beinen wuchs ins unermessliche. Bevor ich einen einzigen klaren Gedanken fassen konnte, mußte ich mich auf der Stelle erst einmal ordentlich mit meinem Dildo ficken, ganz unspektakulär, ficken, immer wieder damit in mich rein stoßen… Nicht mehr, aber auch nicht weniger!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich widmete mich anschließend wieder meinem Fragebogen, ganz zum Schluß sollte ich beschreiben, was ich beim Ausfüllen gedacht habe;) Nun gut…. Als ich den Bogen abgeschickt habe dauerte es nicht lange: “Du gehörst in der Tat erzogen!” Hier Deine erste Aufgabe. Du hast zur Erledigung 3 Tage Zeit, bis dahin erwarten wir eine Antwort und eine detaillierte Schilderung: “Rasiere Deine Möse blitzblank und laufe mindestens einmal 8 Stunden am Stück unten herum unbekleidet durch das Haus!” Verdammt noch mal, wie soll ich das machen, was ist, wenn es klingelt? “Das ist Dein Problem, wir erwarten das Du gehorchst, wie ist uns egal”. Meine Güte, war das ein Gefühl, als ich mir einen Mantel überzog als der Paketbote klingelte…. Er hätte meine Lust riechen müssen!!! Diesen unbeschreiblichen Duft, der ausströmt, wenn eine Frau feucht vor Gier wird. Der betört und jeden Mann wahnsinnig macht. Er hätte sehen müssen, was meine Augen sagten: “Nimm mich und besorg´s mir!“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich setzte mich dann am Abend, wie vereinbart ohne Slip vor den Computer, mit leicht auseinander gestellten Beinen begann ich meine Erlebnisse Rene zu schildern… „Gut gemacht. Befriedige Dich in Deiner Wohnung selbst, ohne die Finger, ein Dildo oder die Dusche zu benutzen. Außerdem darf es weder im Schlafzimmer, Küche, Bad oder Wohnzimmer stattfinden.”</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dieser Scherzkeks, wie soll das denn gehen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich ging in den Keller, holte die Wäsche hoch und hing sie im Wintergarten… Wintergarten???</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit einem Mal wurde mir heiß, im Bauch, in den Fingern und zwischen meinen Beinen. Jetzt, hier? Und schon glitten meine Finger in meine Hose. “Nicht mit den Fingern” schoss es mir in den Kopf!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich setzte mich auf den Hocker, sah mich um und entdeckte aus meinen Augenwinkeln eine Taschenlampe. Ich lächelte, stand auf, zog meine Hose über meinen Po, einen Slip durfte ich nicht mehr tragen und sah bereits deutlich die feuchten Tropfen im Schritt meiner Jeans. Eine lief sogar meine Schenkel hinab. Meine Güte, was passiert mit mir? Ich griff zur Taschenlampe, zögerte… wickelte sie in ein Handtuch und legte es auf den Hocker. Da stand ich nun, nur mit einem Shirt bekleidet in meinem Wintergarten und einem freigelegten Dreieck, glatt und vor Erregung schimmernd und gierig. Breitbeinig stellte ich mich über den Hocker, so dass das harte, gewölbte Etwas zwischen meine Schenkel passte. Als ich mich herablassen wollte traten bereits meine Brustwarzen steif hervor. Und dann passierte es… ich verlier die Kontrolle über mich, über das was ich tat. Meine Finger wollte meine Spalte reiben, die Nässe spüren, die feuchte Lust ablecken, doch ich durfte nicht, verdammt ich durfte nicht, aber was mache ich mit meinen Fingern, wenn ich damit nicht meine Schenkel und meine Grotte spreizen darf? Wenn nichts da ist, was ich feste umschließen kann. Ich begann meine Brüste zu massieren, die Warzen zu kneifen, aber ich musste meine Hände von meinem Körper nehmen, sonst ginge es nicht weiter. Wer von Euch weiß, was es heißt sich selbst zu ficken ohne die Finger zu verwenden?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich hielt mich mit der linken Hand am Geländer fest, mit der rechten an der Tischkante und ich begann mit dem Becken vor und zurück zu schieben. Das Handtuch verkeilte sich mit dem Inhalt so in die Rillen des Hockers, dass er sich nicht mitbewegte. So war er fixiert und ich auch irgendwie, mein Brüste wippten, meine Hüfte schob sich feste vor und zurück. Ich nahm meine Beine hoch um mehr Gewicht ausüben zu können. Immer schneller rieb ich meine inzwischen nahezu lodernde Möse, an dem Widerstand unter mir. Mit den Armen unterstütze ich das Tempo, den Rhythmus, die Geilheit die mich überkam. <span> </span>Meine Clit schwoll an, eine Hitze kam in mir auf, ein Verlangen zu vögeln, einen Schwanz zu reiten, Hände zu spüren, Lippen, Lippen die meinen Saft aufsaugen. Ich spürte wie sich meine Pupillen sich weiteten vor Gier. Ich wusste, dass ich jeden Augenblick aufschreien würde… </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Und ich war erschrocken über meine Gedanken kurz bevor ich ungeahnt heftig kam: </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>„Rene, mach ich das gut so?“.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Im Treppenhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 13:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kati]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute zu einem etwas anderen Kapitel von mir, einem wo ich zugebe, dass ich noch viel lernen kann, lernen möchte. Wenn ich etwas will, nehme ich weiß Gott kein Blatt vor den Mund. Ich weiß geschäftlich zu argumentieren, schreibe erfolgreich Reiseführer. Aber  auch wenn ich hier von meinen sexuellen Sehnsüchten und Taten erzähle tue ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Heute zu einem etwas anderen Kapitel von mir, einem wo ich zugebe, dass ich noch viel lernen kann, lernen möchte. Wenn ich etwas will, nehme ich weiß Gott kein Blatt vor den Mund. Ich weiß geschäftlich zu argumentieren, schreibe erfolgreich Reiseführer. Aber <span> </span>auch wenn ich hier von meinen sexuellen Sehnsüchten und Taten erzähle tue ich es mir schwer, Dinge beim Namen zu nennen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich weiß im Sex was ich will, habe Phantasien bei denen ich hoffe, sie werden wahr und ich finde den Partner, der sie alle mit mir auslebt, erlebt, mich fordert und fördert. Bis dahin bleibt mir nichts anderes übrig, als es mir wie so oft selber zu machen. Ich habe manchmal regelrecht das Gefühl süchtig danach zu sein. Wenn ich bei der Arbeit mal eine Blockade habe, setze ich gekonnt meinen Rammler an, schicke mir ein paar Gedanken durch den Kopf, erlebe einen Orgasmus und kann weiterarbeiten. Das ist es was ich so dringend brauche verdammt noch mal, mir endlich mal wieder die Seele aus dem Leib vögeln, den Kopf frei ficken. Ich brauche einen Mann, der es geistig und körperlich mit mir aufnimmt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Jemand bei dem ich mich fallen lassen kann und der mir zeigt, das ich mich nicht genieren muß zu sagen was ich brauche. Ich kann mir nehmen was ich will, aber ich kann es nicht aussprechen. Ich würde so gerne “Dirty Talk” lernen und diese verdorbene Geilheit die ich verspüre aussprechen. Das ist etwas, was mir bisher völlig verwehrt geblieben ist. Wenn es mir jemand beibringen will, nur zu!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Andreas war eigentlich nie mein Typ, aber er besaß oder besitzt wahrscheinlich immer noch, die geilste Zunge auf der Erde, er leckte mich von einem spritzigen Höhepunkt zum Nächsten. Ich war noch nie leise dabei, aber ich sagte nie das was ich dachte. Bis zu diesem einen Abend, an dem ich über mich gleich zwei neue Dinge erfuhr:</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> “Kati, Du bist mir so verfallen, dass du<span>  </span>doch gar nicht mehr in der Lage bist, ohne mich einen Orgasmus zu haben”</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> Na warte…. Setz Dich hier auf die Treppe, ich bin gleich zurück. Ich ging ins Bad, zog mich aus, hüpfte in Dessous, die ich mich bisher nicht anzuziehen getraute, weil sie am Slip, sowie am Top offen warten. Meine Brustwarzen waren ebenso freigelegt wie der Zugang zu meinem Loch… Ich zog einen Bademantel über (mit meinem violetten Rammler und einem schmalen aber langen Dildo und ging wieder raus.<span>  </span>Setzte mich ihm gegenüber auf einen dunkelroten Lehnsessel.</span></p>
<p class="MsoNormal">“Na komm, lass uns duschen gehen, wo du schon nackt bist”</p>
<p class="MsoNormal">Setz dich wieder hin, ich habe dir was zu zeigen! Ich schlüpfte aus meinem Bademantel, legte die Beine über die beiden Armlehnen, rutschte nach vorne, sodass Andreas mir quasi durch meine Möse in den Rachen schauen konnte.</p>
<p class="MsoNormal">“Mhmm lecker, komm lass mich deinen Saft aussaugen.“</p>
<p class="MsoNormal">Ich begann sofort vor Verlangen danach zu tropfen…</p>
<p class="MsoNormal"><span>Du bleibst sitzen, ich will, dass du zuschaust wie ich komme, ohne dich, ohne deine Zunge, ohne deine Finger und ohne deine anpeitschenden Worte.<span>  </span>Noch ehe ich es ausgesprochen hatte, wollte ich es ungeschehen machen, weil ich nichts mehr wollte als ihn spüren, erst seine Zunge, dann wie seine Hände mich auf sein Eindringen vorbereiten.</span></p>
<p class="MsoNormal">Doch ich wollte es mir selbst beweisen und so begann ich mich zu berühren, meine Schamlippen auseinander zu reißen, mit meinen Fingern in mich zu stoßen.</p>
<p class="MsoNormal"><span>“Guck sie dir an, deine geile kleine schlampe, wie sie sich fickt, wie ihr der Mösensaft aus der Fotze tropft, wie sie sich einen Dildo zwischen die Beine schiebt, den Vibo an den Kitzler ansetzt, zuckt, stößt, tropft, stöhnt. Schau zu, wie sie sich einen Schwanz in den Arisch rammt und einen in ihren Mund, weil sie es braucht. Fass sie nicht an, heute gehört sie allen anderen. Deine Schlampe, die in allen Löchern dicke, harte Kolben braucht!” </span></p>
<p class="MsoNormal">Nein, ich habe es nicht ausgesprochen, nur gedacht… wie so oft.</p>
<p class="MsoNormal">„Schatz, nein, du darfst noch nicht kommen, wehe du kommst ohne mich….“</p>
<p class="MsoNormal"><span>Das war es, die Tatsache nicht kommen zu dürfen machte mich so geil, wie ich es noch nie erlebt hatte und ich schrie durchs ganze Haus. </span></p>
<p class="MsoNormal">Ich bin gekommen, ohne seine Zunge, ohne seine Finger, ohne seine anpeitschenden Worte, aber mit seinen Blicken. Und auch heute noch, wo wir seit 3 Monaten getrennt sind, habe ich keinen Orgasmus ohne ihn, jeder begleitet mich durch “Guck sie dir an, deine kleine Schlampe…”</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Auf der Bank</title>
		<link>http://www.onaniere.com/wichsen/auf-der-bank/2008/05/29/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 15:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meine Erlebnisse]]></category>

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Ich brauche einfach Luft und muß hier raus, mir fällt die Decke auf den Kopf, alle erwarten irgendeinen Mist von mir. Klar ist es schön Erfolg im Beruf zu haben, aber verdammt noch mal, ich will nicht immer nur kämpfen und mich durchsetzen, ich möchte mich endlich einmal fallenlassen können. Wo sind meine Turnschuhe verdammt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich brauche einfach Luft und muß hier raus, mir fällt die Decke auf den Kopf, alle erwarten irgendeinen Mist von mir. Klar ist es schön Erfolg im Beruf zu haben, aber verdammt noch mal, ich will nicht immer nur kämpfen und mich durchsetzen, ich möchte mich endlich einmal fallenlassen können. Wo sind meine Turnschuhe verdammt noch mal? </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ha, gefunden! Also rein und los, laufen, einfach davon laufen….</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Schätzungsweise nach 2-3 Kilometern setze ich mich auf eine Bank am Waldrand und schluchze los.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mir fliessen die Tränen eimerweise die Wangen hinunter, vor Wut und Verzweiflung, vor Einsamkeit.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>„Mensch Kati, reiß dich zusammen, beginne endlich das zu genießen was du hast und zerreisen dich nicht wegen dem, was dir für den Moment fehlt.“ </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich atme tief ein, den Duft der Wiesen, des Waldes, schließe die Augen und lehne mich zurück. Mit geschlossenen Augen fasse ich mit meinen Händen über die Blanken in der Bank. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wie viele Menschen haben hier wohl schon gesessen, geweint, gelacht, geträumt? Meine Finger gleiten über das Holz links und rechts von mir. Aber wessen Hand streicht mir da plötzlich über die Schultern und wischt mir so sanft meine Tränen weg? Genieße es einfach Kati! Und ich tat es, zögerlich öffnete ich meinen Mund und umfahre mit der Spitze meiner Zunge diese <span> </span>Fingerspitze. Eine Hand sinkt unmerklich meinen Oberkörper hinunter, über meine festen Brustwarzen. Berührungen, die mich treffen, meine Nackenhaare richten sich auf, mein Atmen stockt, als eine zweite Hand hinzu kommt. Diese beiden Hände, durchdringen mich, mein Becken, sie sind heiß, machen mich heiß und doch lassen sie mich erzittern.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Warum stehe ich nicht einfach auf? Satt dessen spreize ich meine Beine und spüre, wie meine Schamlippen feucht werden. Eine Hand verkrallt sich in meine Brust, die andere kämpft sich in die Hose.<span>  </span>Mein Becken schiebt sich dieser Hand entgegen, die andere streift mir die Hose hinunter und<span>  </span>positioniert sich anschließend zwischen meinen Beinen. Eisiges Feuer beginnt in mir zu lodern. Mit der aufkeimenden Nässe an den Fingern die den Weg in meine Höhle suchten, spürte ich es, es sind meine Hände, meine Finger… aber die Augen blieben geschlossen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es ist meine Hand, die meinen Kitzler streichelt, es ist <span> </span>meine, die meine Brust knetet.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Und plötzlich werden die Hände härter. Meine Finger dringen wieder in mich ein, bearbeiten mein nahezu brennendes Paradies, schneller immer und immer wieder. Neugierig wandern die Hände zwischen meinem Hintern und den Schamlippen hin und her. Zeigefinger und Daumen der linken Hand spreizen den heiße Pforte unter meinem blanken Dreieck auseinander und die Finger der rechten,<span>  </span>sie fordern mich, reiben mich, innen und außen. Dringen in mich ein, zuerst nur ein Finger, dann zwei…dann drei, dann reiben sie wieder meinen Kitzler und ich spüre diese Gier, diese Lust darauf jetzt und hier hemmungslos gefickt zu werden. Ich mir taucht ein Meer voller Farben auf, ein Meer voller Temperaturen und ein Feuer das in Eis eintaucht. Mein Körper erschüttert vor Erregung, befreiende Wellen überkommen mich. Ein Aufschrei klingt über die Weite der Wiesen. Verlangen fließt zwischen meinen Schenkeln hinab. Was würde ich darum geben,<span>  </span>diese Tropfen würde jemand auflecken, auffangen und den Weg bis zu ihrer Quelle verfolgen. Tief seufzend atme ich ein, den Duft der Wiesen, des Waldes und<span>  </span>öffnete die Augen!</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich zog mich an und mache mich auf den Weg zurück, ein paar hundert Meter weiter entdeckte ich einen Traktor über den Acker fahren… </span><span lang="EN-US">Ob der Fahrer??? Na und wenn schon!</span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Echtzeitchat</title>
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		<pubDate>Sun, 25 May 2008 12:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meine Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Seit über einem Jahr schreibe ich mir mit einem Mann, den ich zufällig in einer Singlebörse, im Internet kennengelernt habe. Sicher, das ist nichts Besonderes, aber ich habe diesen Mann vor 15 Jahren geküsst. Er fuhr mich vom Squash Center abends nach Hause. Er war dort Mitglied und ich arbeitete an der Theke, mein Herz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal">Seit über einem Jahr schreibe ich mir mit einem Mann, den ich zufällig in einer Singlebörse, im Internet kennengelernt habe. Sicher, das ist nichts Besonderes, aber ich habe diesen Mann vor 15 Jahren geküsst. Er fuhr mich vom Squash Center abends nach Hause. Er war dort Mitglied und ich arbeitete an der Theke, mein Herz klopfte immer, wenn er zur Tür rein kam und unsere Augen versprühten beide Feuer. Er hatte damals eine Freundin und war für mich deswegen tabu. Vor meiner Haustür quatschten wir ein paar Minuten, dann stieg ich aus. Er kam überraschend ein paar Schritte hinterher. „Warte Kati! Ich habe was vergessen“ Und gab mir einen sanften, liebevolles Kuß! Wir haben uns nie wieder gesehen…</p>
<p class="MsoNormal">Nun gut, wir trafen uns im www, aber gesehen haben wir uns immer noch nicht. Zwischen uns das ist etwas besonderes, das fühle ich. Einmal habe ich etwas getan, was mir im Nachhinein etwas peinlich ist, deswegen muß ich es niederschreiben.</p>
<p class="MsoNormal">Ich hatte meine Lustkette zwischen meinen Beinen, kam nach Hause und wollte am Rechner was arbeiten. Mit den Kugeln fühlte ich mich eigentlich nicht wirklich erregt, eher wohl. Und ausgeglichen. Dann sah ich in meinem Messenger, dass sich Marco angemeldet hat. Sofort begann mein Herz zu klopfen, als ich mich dann nach Vorne beugte, spürte ich diesen sanften Druck in mir.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal"><span> </span>„Hallo Süße, was machst du gerade? Mal wieder fleißig?“</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Ich weiß nicht, was mich geritten hat, aber ich öffnete meine Hose, glitt mit den Fingern in meinen Slip, fühlte wie meine Hand der Hitze meiner Öffnung immer näher kommt.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">- Ja ich sitze gerade an einem Bericht über die Außenwirtschaft –</p>
<p class="MsoNormal">(und beginne mich zu fingern, stehe auf, mir meine Klamotten auszuziehen, ich greife in die Schublade meines Schreibtischs und hole mir einen pinken „Schatz“ raus)</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">- Ist eine ziemlich öde Sache, komm lenk mich ein wenig ab-</p>
<p class="MsoNormal">(ich entferne mein Kugeln aus meine, tropfenden Loch, hätte sie gerne in meinen Po gesteckt… meine Möse zog den Gummischwanz hinein)</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">„Hey, wenn du am Arbeiten bist…….“</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Mein Körper, meine ganzen Sinne waren nur darauf fixiert, dass ich einen Schwanz in mir hatte, darauf saß, das sich der Riemen hart in mir aufrichtete und mein Fickparadies durchbohrte. Ich begann zu reiten, konnte mich kaum zurückhalten, dachte nur komm, leck mich, bring mich um den Verstand. Ich würde nur dir gehören, ich würde alles für dich tun. Wenn du mich sehen könntest, wie ich immer wieder auf und ab gleite, mein Becken anhebe um mich wieder auf den Schwanz fallen zu lassen, dass er mir bis in die Kehle stößt.</p>
<p class="MsoNormal">Der geile Mösenduft steigt mir in die Nase, diese lodernde Feuer der Geilheit.</p>
<p class="MsoNormal">Es kostete mich Überwindung nicht zu schreiben „Stefan, ich fick mich, ich fick mich!“</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Ich schrieb irgendein belangloses oberflächliches Zeug</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Und ich machte es mir weiter. Zwischen durch wichste ich mir meinen Kitzler, wünschte, es wäre seine Zunge, leckte den köstlichen Saft von meinen Fingern oder schrieb mit meinen „fickrigen“ Fingern, um ihm Nahe zu sein</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Meine Titten wippten. Ich öffnete mein Fickloch so weit es ging. Stellte mir vor, Er würde in mir stecken. Ich stand kurz vorm Platzen und lehnte mich in meinem Stuhl zurück. Ich stierte auf den Bildschirm, gedanklich in seine Augen. „Mach weiter fick mich“ Ich begann zu wimmern, weil ich das Verlangen hatte von ihm richtig benutzt zu werden. Wie besessen bewegte ich mich in einem heftigen gierigen Rhythmus….</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Ich schrie laut „ Jaaaaa, jetzt, komm, hör nicht auf……“</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Als auf dem Bildschirm eine Nachricht erschien</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">„bis zum nächsten Mal“</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Und ich sank verlegen und schüchtern in meinen Bürostuhl.</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Harry und Sally 2</title>
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		<pubDate>Wed, 21 May 2008 20:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meine Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Es ist Mittwoch. Der Mittwoch, ich stehe zu hause in meinem Bad, die langen nassen Haare hängen mir über die Schultern und die Tropfen rinnen über meine Brustwarzen.
 
Da habe ich mich mal wieder ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, aber ich muss ja auch nicht zu dem Termin gehen, ich bin nicht verabredet, nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es ist Mittwoch. Der Mittwoch, ich stehe zu hause in meinem Bad, die langen nassen Haare hängen mir über die Schultern und die Tropfen rinnen über meine Brustwarzen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Da habe ich mich mal wieder ganz schön weit aus dem Fenster gelehnt, aber ich muss ja auch nicht zu dem Termin gehen, ich bin nicht verabredet, nur tierisch neugierig, ob der Kerl vom Nachbartisch vor ein paar Tagen tatsächlich kommt, ob er erahnt, erhofft, was ich heute vor habe. Der Gedanke daran, dass ein Mann irgendwo sitzen könnte und weiß dass es sich eine attraktive heute Abend in aller Öffentlichkeit selber besorgt, sich mit den Fingern oder womit auch immer selbst fickt ließ mich feucht, regelrecht nass vor Geilheit werden. Meine Güte, der Kick diesen Mann zu steuern trieb mir bisher nicht gekannte Gedanken in den Kopf. Aber dazu ein anderes Mal mehr.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Genussvoll cremte ich mich am ganzen Körper ein, widmete mich meinen Brüsten, meinen Beinen. Als ich mir Make-up auflegte und das schimmernde Puder auftrug, schmunzelte ich und puderte ein wenig Glitzer auf mein blitzblank rasiertes Dreieck und zuckte unter der Berührung auf. Ich zog einen Pliseerock an, eine sportliche Bluse und sprang in meine hohen braunen Lederstiefel.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mhmm, ein recht spießiges Outfit! Ich war mir unsicher, ob das den Reiz untermalen würde oder ob ich ein provokanteres wählen sollte. Ich entschloss mich es nicht zu übertreiben und machte mich auf den Weg.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich setze mich an meinen Tisch, den ich extra reserviert hatte, er war etwas abseits und ich konnte mich so platzieren, dass nicht zwangsweise jeder Einblick bekäme…</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Dann bestellte ich einen Tequila und eine Flasche meines Lieblingsweins. Dieses feige Arschloch, kommt einfach nicht, hätte ich mir ja eigentlich denken können. War meine Ansage nicht deutlich genug? Oder wollte er mich nicht noch einmal sehen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich trank noch ein Gläschen Wein, als die Tür aufging und ER im Beisein von zwei weiteren Männern die Bar betrat. Mir wurde heiß und kalt. Am liebsten wäre ich gegangen und zwar mit allen dreien nach Hause <img src='http://www.onaniere.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Die Gruppe setzte sich an den Tisch schräg gegenüber und ER sich mit dem Rücken zu mir. Was sollte das jetzt? Nein, dieser Schuft, er hat sich so positioniert, das er mich im Spiegel sehen konnte, aber seine Freunde nicht und er prostete mir völlig offensichtlich darüber zu, wahrscheinlich um mir zu signalisieren, dass er bereit ist und sich auf die Vorstellung freut. Faszinierend war die Tatsache, dass er mir nicht zwischen die Beine, sondern nur sehen konnte, was über dem Tisch statt fand. I</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich holte tief Luft, griff in meine Handtasche und holte einen kleinen „Rammler“ raus, nicht größer als 3 cm, aber mit der Power eines Akkuschraubers (was ein Vergleich), genau das Richtige um gleich die Knospe am Eingang zu bearbeiten. Dann zog ich einen Plug aus der Tasche, zeigte ihm diesen über den Spiegel, hob mein Gesäß an und ließ mich anschließend darauf ab. Ich wollte mich zwingen ihm die Augen zu sehen, aber ich war viel zu beschäftigt mit meiner Lust endlich dieses Teil in mir zu versenken um mich anschließend „relaxt“ auf den Stuhl nieder zu sinken. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte einen Orgasmus völlig ungeniert durch die ganze Kneipe geschrien, ein Wunder das ich ihn mir verkneifen konnte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nun saß ich da, den Po zum Platzen gefüllt, ich wollte anfangen zu ficken, aber das wäre zu offensichtlich gewesen. Dafür rutschte der Typ vor mir ziemlich unruhig hin und her, kein Wunder, er wusste was ich getan habe, konnte es aber nicht sehen. Ich zeigte ihm noch mal meinen Rammler, stellte meine Beine so provokant auseinander, dass er sehen musste, dass der Blick frei wäre. Er hat das Signal wohl verstanden, denn ihm viel zufällig was aus der Tasche und er musste sich bücken. Kaum war er mit dem Kopf unten, blickte er zu mir rüber, ich sah ihn nicht mehr, aber ich spürte seine Blicke auf meiner, ach schwamm um brave Ausdrücke, auf meiner triefendnasse Fotze. Ich hob die Beine an, damit er noch einen besseren Blick bekam. Dann setzte ich ihn an, mein kleines violettes Goldstück, das Summen hätte eigentlich jeder hören müssen. Ich war so verdammt heiß, dass es nicht mehr vielen Bewegungen bedarf. Den Plug im Hintern, der Blick des Kerls im Loch meiner Möse und den violetten Rammler auf meiner prallen Klit</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>„Sollen wir dir bei irgendwas helfen?“ hörte ich noch die anderen Jungs noch fragen, als ich einen gigantischen Höhepunkt in mir aufkeimen spürte. Verdammt ich habe völlig vergessen, wie laut ich beim Orgasmus bin. In letzter Sekunde bis ich mir in den Handballen und doch brach es aus mir raus. Ein kurzer spitzer Aufschrei…</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Harry  und Sally</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 20:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meine Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer kennt sie nicht, die berühmte Szene aus dem Kinofilm “Harry und Sally”? Die, in der Sally am Tisch sitzt und einen Orgasmus hörbar imitiert, weil sie glaubhaft demonstrieren möchte, dass eine Frau diesen vortäuschen kann.
Das ganze Lokal bekommt diese Showeinlage mit.
 
Diese Szene ging mir, wie sicher vielen anderen Frauen und Männern schon sehr häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wer kennt sie nicht, die berühmte Szene aus dem Kinofilm “Harry und Sally”? Die, in der Sally am Tisch sitzt und einen Orgasmus hörbar imitiert, weil sie glaubhaft demonstrieren möchte, dass eine Frau diesen vortäuschen kann.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Das ganze Lokal bekommt diese Showeinlage mit.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Diese Szene ging mir, wie sicher vielen anderen Frauen und Männern schon sehr häufig durch den Kopf. Immer wieder fragte ich mich, ob ich das “bringen” würde. Egal, ob nur akustisch oder wie es wäre, tatsächlich in aller Öffentlichkeit einen Höhepunkt zu haben.<span>  </span>Es klingt vielleicht etwas albern, aber ich unterscheide da schon ein wenig, ob man eben irgendwo zufällig jemand Augenzeuge werden kann, oder ob man sich nahezu mutwillig damit in Szene setzt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Und je mehr ich darüber nachgedacht habe, desto mehr reizten mich <span style="text-decoration: underline;">beide</span> Gedanken. Ich erwischte mich immer öfter in Situationen, in dem ich wieder einmal mehr alleine in einer Bar saß, die Personen an den Tischen in<span>  </span>meiner näheren Umgebung beobachtete und mich fragte: “Was wäre wenn….?” Ich spürte dann stets dieses Lächeln auf meinen Lippen auftauchen, spürte wie meine Augen anfingen zu funkeln und verdammt noch mal, wie in mir die Hitze aufstieg.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich schaute eine Gruppe junge Männer an und<span>  </span>dachte mir, wie sie reagieren würden, wenn ich ihnen jetzt eine wohl einzigartige Aussicht liefern würde. Noch mehr erschreckte es mich, wenn ich ein Pärchen sah, weil ich dieses Verlangen spürte diesem Mann etwas zu zeigen, was er von seiner Partnerin sicher nicht erwarten würde. Diese Vorstellung, dass er über deren Schultern hinweg sehen würde, wie ich mich alleine zu einer absoluten Geilheit bringen würde und er mir dabei in die Augen sieht, während die Frau direkt vor ihm versucht , die Schuhe zu beschreiben, die sie neulich gesehen hat. Was das in mir auslöst ist nicht zu beschreiben. Voller Scham lehnte ich mich an diesem Tag zurück und schloss die Augen…. Den Blick des interessanten Typen vom Nebentisch habe ich mir mitgenommen. Ich spreizte meine Beine etwas, sank in den Stuhl. Wie gerne würde ich mit meinen Fingern in meinen Schoß gleiten, den Kitzler wild fingern, Tropfen für Tropfen meinem Paradies zu entlocken. Ich spürte, wie ich begann hin und her zu rücken, unruhig zu werden, wie die Lust in mir aufkam, es mir hier und jetzt so zu besorgen, dass ich vor allen Personen einen Orgasmus bekam. Mit Sicherheit würde das keinem verborgen bleiben, denn leise sein wenn ich voller Hingabe komme, nein, dass kann ich nicht. Was würde der Mann machen, wenn er sehen würde, dass ich mich im Lokal am Tisch nebenan, selber wichse, wie all die <span> </span>anderen? Möchte ich das wirklich wissen, will ich es herauskitzeln?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich öffnete meine Augen, und sah in die Augen von<span>  </span>dem Mann, der mit seiner Partnerin den Laden betrat, er lächelte mich an und ich spürte, wie meine Hose alleine von der bloßen Phantasie feucht war, von der Phantasie einer hemmungslosen geilen Schlampe. Ob er erahnt hat, was ich dachte? Die Kellnerin trat an meinen Tisch, ich bezahlte und sagte wie von meinem Traum genötigt: “Wäre es möglich am Mittwoch um diese Zeit den gleichen Platz zu reservieren” Natürlich nicht ohne mich zu vergewissern, dass es auch von dem heißen Typen gehört wurde. </span><span lang="EN-US">Nun,</span><span> ich</span><span lang="EN-US"> werde es am Mittwoch erfahren.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span lang="EN-US"> </span></p>
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		<title>Das erste Mal</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 19:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meine Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie ich mich das erste Mal selbst befriedigt habe?
Eine komische Situation war das damals, aber irgendwie aufregend.
Ich war gerade mit meinem Abitur fertig und begann zu studieren, im Gegensatz zu meinen Freundinnen war ich noch ein ziemlich biederes, naives Mädchen und noch kein Mann kam bei mir weiter, als mit den Fingern unter meine Bluse. [...]]]></description>
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<p class="MsoNormal"><span>Wie ich mich das erste Mal selbst befriedigt habe?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Eine komische Situation war das damals, aber irgendwie aufregend.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich war gerade mit meinem Abitur fertig und begann zu studieren, im Gegensatz zu meinen Freundinnen war ich noch ein ziemlich biederes, naives Mädchen und noch kein Mann kam bei mir weiter, als mit den Fingern unter meine Bluse. Meine Neugier wuchs mit jeder Erzählung meiner Freundinnen und meine Lust auf sexuelle Erfahrungen wurde immer stärker. Da ich weit von zu Hause entfernt das Studium begonnen habe, teilte ich mir das Zimmer mit einer Kommilitonin, sie war in sexuellen Angelegenheiten um Längen offener, regelrecht hemmungslos. Ich wollte wissen wie sie ihren Sex erlebt und praktiziert…</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Manchmal, abends wenn wir versuchten einzuschlafen, konnte ich ein leises Schaben unter der Decke feststellen, dieses Geräusch, diese Töne zogen mein Gehör wie magisch an… </span></p>
<p class="MsoNormal"><span> </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Intensiver Rhythmus, sanftes Stöhnen, die sich in meine Ohren bohrten. Es klang so, so aufregend, erregend. Ich hatte mich noch nie selbstbefriedigt, wusste nicht einmal wie man das so macht… Aber mit jedem Abend, an dem ich mitbekam, wie sie es sich quasi in meinem Beisein besorgte, wurde ich gieriger danach. Irgendwann überkam mich das Verlangen und ich startete meinen „Erstversuch“, als ich eines Abends sicher war, von niemandem gestört zu werden. Ich stöberte in einigen Heften, um wenigstens in etwa einen Anhaltspunkt zu haben, wie und wo man sich berühren muß, um zu solchen Tönen fähig zu sein. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich legte mich unter meine Decke und versuchte mich zu entspannen, ich schwitze am<span>  </span>Körper, war das normal? Gehört das dazu? Langsam schob ich mein Spitzenhemd bis über meine Taille hoch. Vorsichtig suchten sich meine Finger einen Weg unter den Slip, wie ferngesteuert kreisten sie um meine Spalte unter meinem damals noch vorhandenem Schamhaar</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wahrscheinlich war ich viel zu hirngesteuert, wie kann ich meine Hemmungen überwinden und meine Lust überhand gewinnen lassen? Ich weiß heute noch nicht, wie es kam, aber plötzlich bahnten sich meine Finger ihren Weg. Sie fuhren zwischen meine Schenkel, die Hände wurden immer gieriger, meine Hand sank in meinen Schoß, meine Spalte wurde wärmer und feuchter, die Lippen und dieses verdammt geile etwas da unten fing an anzuschwellen. Meine Finger wurden immer fordernder, irgendetwas begann in meinem Körper sich vorzubereiten. Ich riss meinen Slip über meine Knie, riss meine Beine weit <span> </span>gespreizt auseinander. Kein Gedanken verschwendete ich daran, wie es wäre Sex zu haben, weil ich nicht wusste was das ist, aber meine Finger, mein Körper, mein Becken, alles schien zu funktionieren. Ich begann mich immer wilder zu bearbeiten und meine schier nassen Lippen zu reizen. Immer wieder mit den Fingern auf und ab, rein und raus. Mein Becken drängte sich meinen Händen entgegen und plötzlich überfiel mich ein Gefühl, eines was mir den Boden wegriss, alle Gedanken nahm, alle Scham. Es war ein Zucken unter Schweiß und ja, Geilheit. Geilheit, so muß sie sich anfühlen. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich weiß nicht, wie lange ich da lag und diese Wellen spürte.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Meine Gedanken am nächsten Morgen?</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Ich habe es mir noch mal gemacht.</span></p>
<p><span>Und mit der Zeit hatte ich sogar Lust und Verlangen danach, meine Finger zwischen meinen Lippen zu reiben, während Sarah daneben liegt. Einmal hatte ich sogar das Gefühl, wir machten es beide gleichzeitig, unsere Blicke verrieten es am nächsten Morgen</span><!--EndFragment--> </p>
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		<title>Unter der Dusche</title>
		<link>http://www.onaniere.com/wichsen/unter-der-dusche/2008/04/30/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 11:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meine Erlebnisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab erstmal was ganz anderes, fällt mir gerade so ein. Ein ganz einfacher Trick, wie man um Längen mehr Sexappeal ausstrahlt:
Es gibt doch diese herrlichen Liebeskugeln, dass sind solche Kunststoffkugeln, die zu einer Kette aufgereiht sind. Einfach ins Lustloch einführen. Slip drüber (oder auch nicht ) und ab in den Alltag. Erstaunlich, was für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->Vorab erstmal was ganz anderes, fällt mir gerade so ein. Ein ganz einfacher Trick, wie man um Längen mehr Sexappeal ausstrahlt:</p>
<p>Es gibt doch diese herrlichen Liebeskugeln, dass sind solche Kunststoffkugeln, die zu einer Kette aufgereiht sind. Einfach ins Lustloch einführen. Slip drüber (oder auch nicht ) und ab in den Alltag. Erstaunlich, was für eine Wirkung das erzielt, man ist vielleicht nicht einem Orgasmus nahe, aber die Art, wie ich dann jeden Mann anschaue und mir Szenarien durch den Kopf schießen ist einfach geil.. Oder wenn ich andere Frauen so besonders Lächeln sehe frage ich mich auch, ob sie nicht vielleicht was zwischen den Beinen stecken haben. Ausprobieren, aber vorsichtig, man kann sehr schnell rattig und süchtig werden….</p>
<p>Als ich mich gestern Abend fertig gemacht habe, wollte ich nur schnell unter die Dusche springen, mir meine langen Haare waschen und mir meinen Rasierer schnappen, so einen der vibriert und was habe ich gemacht? Na, nun mal im Ernst, wer bleibt da schon cool? Um jedes sprießende Härchen zu erwischen gehe ich meistens in die Hocke und spreize meine Schamlippen auseinander. Gleite mit der Klinge darüber. Nicht selten öffnet mein Daumen und Mittelfinger meine Spalte, mein Zeigefinger beginnt meinen Kitzler zu reiben, während ich genüsslich mit der Klinge über den Hügel fahre. Vielleicht ist es immer noch meine Erfahrung von der ersten Intimrasur der mich jedes Mal so erregt und mich nicht nur vom Wasser feucht werden lässt. Ich lehne mich zurück, mit dem Rücken an die Wand, die Füße stehen breitbeinig am Duschbecken so dass sie fixiert sind. Wer jetzt die Duschkabine öffnen würde könnte bereits meine blanke Möse zucken sehen, sie zuckt, weil sie sich freut, gleich gefickt zu werden. Gefickt vom Strahl der Dusche, der direkt auf sie gerichtet ist. Wenn ich den Duschkopf so unter meinen Fuß klemme, ist es immer recht schnell um mich geschehen. Ich creme mich am ganzen Körper mit Schaum ein, dadurch das ich leicht gehockt bin, trifft der Strahl mein unersättliches Loch<span>  </span>und pocht hart gegen die Klit. Dann stütze ich mich mit den Händen an den Seiten an, stehe da wie fixiert, weil bei jeder Bewegung das Wasser sein Ziel verfehlen könnte. So dazu stehen, irgendwie ausgeliefert macht mich an. Dann auch noch die Vorstellung die Dusche könnte aufgehen und jemand sehen wie geil ich bin, macht mich nahezu tabulos.</p>
<p>Nicht selten stelle ich mir vor, mir schauen Männern dabei zu, ja Männer, nicht ein Mann. Das ist mein Gedanke, wenn ich mich selber ficke. „Schaut sie euch an“. Sie braucht es einfach, dieses versaute Biest. Dann stelle ich mir vor, wie sie mich aufspießen, meinen Arsch empor stoßen bis ich aufschreie und mich anfüllen. Wasser prallt auf meine Votze und ehe ich merke was mit mir geschieht, spüre ich eine Riesen Duschgelflasche in meinem Loch. Kein Wunder das ich so geschrien habe. Wenn ich extrem drauf bin zwinge ich mich dazu, natürlich ist es in meinem Kopf ein „anderer“, noch mal zu kommen. Wenn ich es dann schaffe, meinen verfickten Kopf so zu steuern, dass darin der Film abläuft, dass ich nicht kommen darf, weil erst „er“ dran ist und wenn ich jetzt vor ihm abspritzen würde, bekäme ich 3 Tage lang keinen Schwanz in meine Möse. Bin ich so geil, dass noch zwei drei Schreie durch das Bad hallen….</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Kati, das bin ich</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 16:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wer bin ich]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Ihr Lieben, ich bin die Kati, zur Zeit Single. Warum? Die Meisten Männer suchen starke Frauen, die wissen was sie wollen und nicht nur was sie nicht wollen. Wenn sie sie dann gefunden haben, kommen sie nicht damit klar und hätten doch lieber ein braves Heimchen am Herd, das nur für ihn ab und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ihr Lieben, ich bin die Kati, zur Zeit Single. Warum? Die Meisten Männer suchen starke Frauen, die wissen was sie wollen und nicht nur was sie nicht wollen. Wenn sie sie dann gefunden haben, kommen sie nicht damit klar und hätten doch lieber ein braves Heimchen am Herd, das nur für ihn ab und zu in High Heels springt und auf Abruf dauergeil ist. Sollten sie so etwas finden, fehlt ihnen der Mumm und der Charakter diese Frau halten zu können. Ich war 8 Jahre verheiratet und führte bis vor kurzem eine Beziehung. Während meiner Ehe habe ich nicht viel sexuelle Erfahrungen gemacht, aber die Lust und die Phantasie haben sich aufgestaut und mit meinem Ex habe ich sie Ansatzweise ausgelebt. Was für ein Miststück in mir steckt, habe ich nach und nach erfahren, wenn auch oft für mich behalten, inzwischen genieße ich es, beides, alles zu sein. Eine brave Hausfrau, ein durchtriebenes Biest, die mit beiden Beinen im Leben steht und doch hier und da ein sexgeiles Luder ist. Eigentlich habe ich alle meine Schritte durchs Leben in Tagebüchern niedergeschrieben, eines hat die Aufschrift „Lust und Laster“ Es beinhaltet alles rund um meine Lust, einige unter der Rubrik Leichen im Keller.<br />
Bevor ich geheiratet habe, hatte ich wenig Sex, geprägt hat mich in der Zeit ein Mann, dem ich heute noch nachtrauerer und alles geben würde, ihm noch ein einziges Mal in die Augen zu sehen… Grrrrr, alleine der Gedanke an ihn bringt mich um den Verstand. Er wäre auch heute noch der Mann für mich, für Geist, Körper und für meine Seele.<br />
Acht Jahre war ich „solide“. Doch die Lust hat sich gesteigert, potenziert, in unermessliches Verlangen und Sehnsucht nach der Leidenschaft. Nie hätte ich das geglaubt! Jetzt werde ich bald 35 und es ist genau so! Ich habe himmlischen Sex, der sich ändert hat und irgendwie reifer ist. Vielleicht habe ich mich auch ein wenig zu einem kleinen Liebesluder entwickelt, wenn es so ist, auch egal, ich genieße es eine Frau zu sein. Begehrenswert, intelligent, aufmerksam und ein wenig frech. Ich besitze etwas ganz besonderes,  etwas, dass mich ausmacht und mir meine Persönlichkeit verleiht. Was das ist? Nun, jeder sollte sich sein eigenes Urteil bilden und kann es mich gerne wissen lassen. Vielleicht wirke ich auf manche arrogant…. Ich habe Ansprüche, das ist Alles.<br />
Hier werde ich Euch ein wenig an einem Stück von mir teilhaben lassen. An meiner Art das Frau sein zu genießen. Sex ist was aufregendes, intensives, zumindest bei mir und mit mir.</p>
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